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Ski alpin: Freude und Frust bei den Damen FIS-Rennen

Konnte am Samstag der Slalom bei noch sehr guten Verhältnissen durchgeführt werden. Musste der Slalom vom Sonntag abgesagt werden.

Am Samstag konnte sich die erst 18-jährige Norina Mooser vor der Französinnen Caitlin Mc Farlane und Clarisse Breche durchsetzen.

OK-Präsident Roland Mahler liess sich am Sonntag folgendermassen zitieren: "Das Wetter war diese Woche nie auf unserer Seite, die gewässerte Piste vom Donnerstag und der nasse Schnee von Freitagabend ergaben keine kompakte Schicht ...... Am Samstag Top-Verhältnisse, in der Nacht ca. 30cm Neuschnee. Die Piste wurde mit der Fräse super vom Neuschnee befreit, leider wurde aber die untere Schicht über Nacht aufgeweicht und somit war ein faires Rennen unmöglich !!!!! Schade, aber es ist halt ein Outdoor Sport. Vielen Dank gebührt auch allen Helfern, Gönnern und Sponsoren."

 

Ausführlicher Bericht folgt!

 

Ski alpin: LUSV-Meisterschaft Alpin

LUSV-Meisterschaften Alpin

 

Kantonale Meisterschaften als weiterer

Jubiläums-Höhepunkt des Skiclub Horw

 

Samstag, 26.1.2019, Sörenberg/Ochsenweid

 

Zum 100-jährigen Jubiläum organisiert der Skiclub Horw zahlreiche Veranstaltungen. Unter anderem stand die Durchführung der Kantonalen  Meisterschaften Alpin am vergangenen Samstag auf dem Programm.

 

Rekordverdächtige Teilnehmerzahl

Die Organisatoren waren mit erfreulichen 219 Anmeldungen für den Riesenslalom am Morgen und 149 Anmeldungen für den Slalom am Mittag ganz schön gefordert. Aber in gewohnter Manier war der Renn- und Festtag unter der Leitung von Koni Suppiger tadellos organisiert und konnte plangemäss und unfallfrei durchgeführt werden.

 

Bestimmt hat auch der erstmals durchgeführte Club-Wettbewerb zu diesem tollen Teilnehmerfeld verholfen. Am meisten Rennläufer meldete zwar der Skiclub Romoos am Start. Am meisten Punkte, dank viele Startenden auch in den Damen und Herren-Kategorien, verzeichnete jedoch der Skiclub Malters und durfte einen attraktiv-gefüllten Swiss-Ski-Team-Bag  nach Hause nehmen.

 

Jubiläumsapéro

Zwischen den beiden Läufen lud der Skiclub Horw geladene Gäste rund um den Skisport zum Jubiläumsapéro ein. Gemeinsam stosste man auf das Jubiläum an, unterstützte die aktiven Skistars von Heute und Morgen und blickte mit einigen Anekdoten auch auf Gestern zurück.

 

VIP-Parallel-Riesenslalom

Zur Überbrückung nach dem Slalom und vor der Rangverkündigung veranstalteten die Organisatoren einen unterhaltsamen Parallel-Riesenslalom. Die rund 10 Paarungen aus ehemaligen Athleten und Funktionären versprachen tolle Geschichten und die Zuschauer und Athleten konnten den Plausch-Wettkampf vom Festbetrieb aus mitverfolgen.

 

Skiclub Horw mit 20 Podestplätzen und 2 Meistertiteln

Unglaubliche 9 Postplätze im Riesenslalom und weitere 11 Podestplätze im Slalom gehen auf das Konto des organisierenden Skiclub Horw.

 

Mit Piazza Matteo (Kategorie Herren 1) gewinnt ein Athlet des Skiclubs Horw den Riesenslalom und Slalom und das jeweils mit der Tagesbestzeit und somit als amtierenden LUSV-Meister 2019 in beiden Disziplinen.

 

Auch Maurin Albrecht (Jahrgang 2008) erreichte in beiden Disziplinen den tollen 1. Rang. 

 

 

LUSV-Meister 2019 – Riesenslalom

  • Mädchen JO/Animation: Zemp Chiara, SC Schüpfheim
  • Knaben JO/Animation: Zemp Mischa, SC Hasle
  • Damen: Wicki Janine, SC Sörenberg
  • Herren: Piazza Matteo, SC Horw

 

LUSV-Meister 2019 – Slalom

  • Mädchen JO/Animation: Zemp Chiara, SC Schüpfheim
  • Knaben JO/Animation: Steurer Nando, SC Werthenstein
  • Damen: Wicki Janine, SC Sörenberg
  • Herren: Piazza Matteo, SC Horw

LUSV-Meister 2019: Wicki Janine, SC Sörenberg, und Piazza Matteo, SC Horw, als strahlende Sieger in den beiden Disziplinen Riesenslalom und Slalom.

LUSV-Meisterschaften 2019: Der organisierende Skiclub Horw darf auf ein gelungenes Skifest zurückblicken.

LUSV-Meisterschaften 2019: Roland Mahler, Chef Alpin LUSV, und Ueli Zihlmann, SC Marbach, beim VIP-Parallel-Riesenslalom.

 

Ranglisten:

Riesenslalom und Slalom  (PDF)

Ski nordisch: LUSV Meisterschaft/ Schrattenlauf Marbach

Die LUSV-Meisterschaften Nordisch wurden dieses Jahr im Rahmen des Schrattenlaufes durchgeführt. Die Rangliste finden sie hier. Der LUSV bedankt sich beim Skiclub Marbach recht herzlich für das Gastrecht.

 
 
Leandra Schöpfer, SC Marbach
Julian Emmenegger, SC Flühli
Nadja Steiger, SC Horw
Sven Buholzer, SC Horw
Tobias Limacher, SC Flühli
Raphael Studhalter, SC Horw

Sieger der LUSV Meisterschaft 2019

Sensationell: Cyril Fähndrich wird Dritter an Juniorenweltmeisterschaft

Nach Curdin Perl (Silber, Stryn 2004), Dario Cologna (Bronze, Kranj 2006) und Valerio Grond (Bronze, Goms 2017) ist es endlich wieder einmal einem Schweizer Langläufer gelungen bei den U20 bei den Juniorenweltmeisterschaften in Lahti (Fin) eine Medaille zu gewinnen! Cyril konnte sich im Endspurt souverän im Sprint durchsetzen und diese aussergewöhnliche Auszeichnung erreichen. Bereits im ersten Rennen zeigte er mit einem 18. Rang, dass er in Form ist und konnte auf diese 30km noch einmal ordendlich zusetzen. Der LUSV gratuliert recht herzlich!!

Ski nordisch: Ausschreibung Schrattenlauf und LUSV-Meisterschaft

Am Sonntag 27. Januar 2019 findet in Marbach der Schrattenlauf statt, bei dem im selben Rennen die LUSV-Meisterschaft gewertet wird. Die Ausschreibung finden sie hier.

Ski nordisch: Dresden, Lahti, Fairbanks und Nove Mesto

Was haben diese Orte gemeinsam? Eigentlich nicht viel, wären das nicht die Orte an denen die (Ex-) LUSV-Athleten zur Zeit für Furore sorgen.

Nadine Fähndrich ist am letzten Wochenende endlich der erste längst überfällige Finalplatz  in dieser Saison beim Weltcupsprint in Desden gelungen. Sie musste sich nur gerade von drei Schwedinnen geschlagen geben und erreichte den starken 4. Rang. Viele Top Athletinnen im Sprint hatten sich am Start eingefunden, obwohl die Tour de Ski noch nicht lange zurück liegt. Das Resultat ist daher hoch einzustufen. Am Sonntag reichte es zusammen mit Laurin van der Graaff für den sehr guten 5. Rang.

 

Cyril Fähndrich hat sich souverän für die Junioren WM in Lahti (Finnland), die am 20. Januar beginnt, qualifiziert. Er ist in der letzten Zeit einige Male in die Top Ten des Alpencup gelaufen und konnte auch bei den FIS-Rennen einige Siege einfahren.

 

Sein gleichaltriger Kollege Patrick Marbacher ist nach Fairbanks, Alaska gezogen, um dort sein Studium mit dem Sport zu verbinden. Sein eindrücklichen Erfahrungsbericht kann man hier finden.

 

In Nove Mesto beim Alpencup konnte Ueli Schnider mit einem 2. und zwei 6. Rängen endlich seine Saison so richtig lancieren. Zu Beginn noch im Weltcup eingesetzt lief es für ihn überhaupt nicht rund. Doch die Resultate in der Tschechei zeigen, dass sein Fahrplan in Richtung WM Seefeld doch noch aufgehen kann.


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